Inklusion stellt Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Inklusiver Pädagogik und herkömmlicher Pädagogik? An zwei Beispielen werden unterschiedliche Sichtweisen aufgezeigt und die Entwicklungen der letzten Jahre beleuchtet.
Was ist der Unterschied zwischen Inklusiver Pädagogik und herkömmlicher Pädagogik? An zwei Beispielen werden unterschiedliche Sichtweisen aufgezeigt und die Entwicklungen der letzten Jahre beleuchtet.
Haben Sie schon davon gehört? Die Bundesregierung streicht die Mittel für die Sprach Kitas! Ein seit 2016 laufendes Programm um gerade Kitas mit überwiegenden Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund gezielt zu fördern. Sehr gut angekommen, gut genutzt und jetzt nicht mehr förderwürdig.
Was hat ein Termin bei der Steuerberaterin mit den Gegebenheiten unserer Kindheit zu tun? Wie können Muster, die in früher Kindheit gebahnt wurden ganz konkret unser Verhalten und die Erfahrungen die wir als Erwachsene machen, beeinflussen? Die Zeit und der Blick den unsere Eltern für und auf uns hatten, spielt in diesem sehr persönlichen Beispiel eine gewichtige Rolle!
Wie leicht sagen wir, wenn wir ein Kind mit unseren Aufforderungen nicht erreichen: „Er/sie will nur nicht!“ oder wir meinen sie oder er zeigen ein bestimmtes Verhalten um uns zu manipulieren. In meinem Arbeitsalltag und auf den zweiten Blick zeigt sich oft, dass hinter dem vermeintlichen nicht Wollen, ein nicht Können steht. Und daraus ergibt sich ein heilpädagogischer Auftrag.
Noch immer geht die Gesellschaft davon aus, dass einer Frau mit dem Kind, das sie auf die Welt bringt, automatisch auch die Fähigkeiten erwachsen dieses zu lieben zu versorgen und zu schützen.
Ein Kind großzuziehen ist eine so komplexe, herausfordernde und andauernde Aufgabe, dass es schon immer mehr als einen Menschen dazu gebraucht hat. Im Idealfall ein ganzes Dorf! Warum werden viele junge Mütter dann so allein gelassen? Mütter denen man hilft, sind Kinder denen man hilft, ist eine Gesellschaft die sich hilft. Weil kümmern Früchte trägt.
Wie gehen kleine Kinder mit der schweren Erkrankung ihrer Eltern/Großeltern um? Was unterscheidet kindliche Trauer und Angst, von der Unseren? Wir können es unseren Kindern manchmal nicht ersparen, schon sehr früh mit existentiellen Themen in Berührung zu kommen. Doch wir können ihnen helfen damit umzugehen.
Heute geht es darum, wie Vorurteile und unbewusste Vorannahmen das Leben von uns allen erschweren – besonders das von sowieso schon belasteten Familien. Wie wir uns und unseren Bias auf die Spur kommen und was wir für einen bewussteren Umgang miteinander tun können – dazu gibt es ein paar Anregungen!
Hier ist der angekündigte Beitrag zu den wichtigsten Grundhaltungen in der Pädagogik. Was für Haltungen erleichtert uns, die wir mit Kindern leben und arbeiten, die „Erziehungsarbeit“?
Das emotionale Klima in dem ein Mensch groß wird, prägt ihn sein Leben lang. Über die Auswirkungen von Gewalterfahrungen in der Kindheit am Beispiel eines aktuellen Falles in den Medien.
Spielen wird als ernst zu nehmende Tätigkeit oft unterschätzt. Schon Maria Montessori bemerkte: „Das Spiel ist die Arbeit des Kindes“. Dass diese Arbeit Spaß macht und lustvoll geschieht, wertet sie in den Augen mancher Erwachsener ab. Zu Unrecht wie ich meine!
Anhand von Memory, eines Spiels das Sie alle kennen, skizziere ich die wichtigsten Fähigkeiten die ihr Kind und seine Mitspielenden dabei erwerben und stärken können – sie werden überrascht sein, wie viele das sind!