Spukhafte Fernwirkung
Nahezu alles was Eltern bewegt, bewegt auch ihre Kinder! Auch wenn wir noch so davon überzeugt sind, dass wir ihnen etwas verheimlichen können - ihr Verhalten sagt etwas anderes. Eine Ermutigung zu Transparenz und Mitgefühl.
Nahezu alles was Eltern bewegt, bewegt auch ihre Kinder! Auch wenn wir noch so davon überzeugt sind, dass wir ihnen etwas verheimlichen können - ihr Verhalten sagt etwas anderes. Eine Ermutigung zu Transparenz und Mitgefühl.
Kinder und ihre spontanen Gefühlsausbrüche! Für uns Erwachsene oft schwer nachzuvollziehen und ein klein wenig beängstigend weil heftig und unvorhersehbar. Doch wir können uns von den Kleinen inspirieren lassen, unsere Emotionen einmal anders zu "durchleben".
Wir denken oft, dass Entspannung Zeit kostet, oder aufwendige Settings braucht. Dieser Trugschluss bringt uns um wertvolle Momente. Denn nur darum geht es- Momente die uns gehören!
Was sind die Indikationen für Heilpädagogik im Rahmen eines Integrationsplatzes im Kindergarten, oder einer Förderstunde in der Heilpädagogischen Praxis? Wie kann unsere Profession helfen und welche Interventionen stehen uns zur Verfügung? Anhand kurzer Beispiele wird auf die verschiedenen Formen der Förderung eingegangen und klar gemacht um was es immer gehen sollte: das Kind und sein Umfeld wahrzunehmen und zu stärken.
Haben Sie sich auch schon einmal gewundert, mit wem Ihr Kind im Kinderzimmer spricht – wenn es doch offensichtlich allein darin ist? Die Funktion, die vielfältigen Erscheinungsformen und den Umgang mit unsichtbaren/imaginierten Freunden behandelt dieser Beitrag. Damit Sie zu kompetenten Gasteltern jedweder Freunde Ihrer Kinder werden – ob sichtbar oder nicht.
Manche Kinder haben Schwierigkeiten mit Übergängen. Von Daheim in den Kindergarten, vom Kindergarten in die Schule, vom Vertrauten ins Neue. Manchmal steckt etwas ganz anderes dahinter, als man zunächst vermutet. Am Beispiel von Luna können wir sehen, wie hilfreich es ist, wenn Kinder einen Raum haben in dem sie das, was sie beschäftigt „spielerisch“ bearbeiten können.
„Ordnung ist das halbe Leben!“ sagt ein bekanntes Sprichwort. Die andere Hälfte ist Chaos! Besonders wenn man kleine Kinder hat. Wie wichtig eine gesunde Balance zwischen diesen beiden Polen ist und warum in Zeiten wie diesen, manche Kinder dazu neigen sich ihre eigene Ordnung zu - schaffen, davon handelt dieser Beitrag.
So sinnvoll und handlungsleitend Diagnosen für den Einzelnen sein können – sie haben auch eine Schattenseite. Dann, wenn sie den Blick auf das einzelne Kind eher verengen als weiten und seinen Entwicklungsraum einschränken.
Heute geht es um ein Gefühl, das gerne übersehen wird. Von Scham und Beschämung spricht niemand gerne – zu Unrecht, wie der Satz von Stefan Marks deutlich macht. Die Scham schützt unsere Grenzen und unsere Würde.
Wir sollten sehr achtsam dafür, sein wo Beschämung immer noch ein Instrument der Pädagogik ist.
Wie kommen wir und unsere Familie gut durch die medialen Stürme unserer Zeit? Auf was kann ich mich verlassen, wenn ich Gefahr laufe, mich von hauptsächlich negativen Meldungen beeinflussen zu lassen? In dieser Folge geht es um uns und unseren inneren Kompass und wie wir ihn „einnorden“.