Typisch Mädchen? Typisch Junge
Heilpädagogisches Handeln will Spielräume schaffen – sowohl ganz konkret in Familien, Einrichtungen der Jugendhilfe und Sozialräumen, als auch im eigenen Inneren. Alles was uns darin begrenzt aus der Fülle unserer Anlagen zu schöpfen, soll hinterfragt und wo möglich hin zu mehr Weite und Freiheit im individuellen Ausdruck, verändert werden.
Wie beeinflussen die scheinbar so „natürlichen“ Kategorien Junge/Mädchen unseren Blick auf unsere Kinder und welche Folgen hat das immer noch für die Zukunft jedes einzelnen Kindes? Wie ermöglichen wir ihnen mehr „das Beste aus zwei? Welten“?